
Gelungener Auftakt zum Volksbank-Kreativpreis
„... Der Gernsheimer Hans-Werner Brun ist ein musikalischer Geschichtenerzähler.
Er eröffnete den Reigen der Kandidaten. Seine Lieder klingen manchmal
sanft. “Mein Land am Fluss“ oder auch rotzfrech: „Die ham' mich beschisse“.
Bei diesem Lied hatte er – nach dem Applaus zu urteilen- wohl jedem
im Saal aus der ab und an gekränkten Seele gesprochen. Hans-Werner Brun
sieht sich nicht als ausdrücklicher Mundartdichter. Seine Sprache ist
ganz einfach die von Land und Leuten...“
WIR. Das Monatsmagazin im Gerauer Land, 15.10.2011
Spargelstange verliebt sich in Stecherin
Kultur: Zum königlichen Gemüse gehört auch Tralala: Birgit Weinmann
und Hans Werner Brun umrahmen eine Gala
„... Hans Werner Brun und Birgit Weinmann kredenzten Frühlingslyrik und freche Lieder zum königlichen
Gemüse... Nicht, dass solch ein Mahl an sich langweilig werden könnte,
doch zwischen den Gängen bekamen die Gäste auch ein kurzweiliges Bühnenprogramm
geboten. Während das Essen in den vergangenen beiden Jahren von Kabarettisten
begleitet wurde, versuchten die Veranstalter dieses Mal etwas Neues:
Der Gernsheimer Liedermacher Hans Werner Brun und seine Kollegin Birgit
Weinmann führten ein literarisch-musikalisches Programm mit dem Titel
„Frühlingsgefühle“ auf... Statt eines hochtrabend-intellektualisierenden
Bildungsprogramms lieferten die beiden jedoch ein buntes Frühlings-Bouquet,
in dem expressionistische Lyrik von Lichtenstein problemlos neben anzügliche
Scherze und eine Ode an Schnitzel passte...
Mit bissigen Dialogen und pointierten Scherzen hatten sie das Publikum schnell auf ihre Seite
gebracht. Neben den Gedichten dürften vor allem die blödelnd-absurden
Liebeslieder Bruns im Gedächtnis bleiben. Eine Ballade aus der Sicht
der Spargelstange, die sich in eine Spargelstecherin verliebt, hört
man auch nicht alle Tage. Der Zeile „Bist du depressiv und so, iss Spargel,
da wirste froh“ wollte an diesem Abend dann auch niemand mehr widersprechen.“
Rüsselsheimer Echo, 17.5.2011
Liedermacher: Hans-Werner Brun besingt in Gernsheim Liebesfreud
und Liebesleid
„Hardcore-Erotik uff Gernsemerisch: „Wie gern seh isch disch naggisch“
löste beim Publikum anhaltendes Lachen nicht erst bei der Zeile „Was
roi muss, muss aach raus“ aus. Denn bereits vor dem ersten Gitarrenklang
hatte Hans-Werner Brun darüber sinniert, wie er sich trotz der Zuschauer
in erotisch-sexuelle Stimmung versetzen könne. Da half wohl der Zwischenruf
„Wir gucken weg“, denn flugs legte der Barde los...
„Es geht um die ganze Palette der dicken, fetten Liebe“, sagte der Poet,
und stieg mit einer Melange aus Liedern und Gedichten in die Niederungen
hinab. Da war das Bürschlein am Wasser, das noch nie so schöne Busen
wie die der Nixen gesehen hatte... Brun weiter: „Die Männerwelt auf
lange Sicht, hält nicht, was sie verspricht.“...
Sentimental gab sich der Sänger, frivol und kess auch, verträumt und
immer wieder humorvoll: „Luise, ich küsse deine Füße“ schwärmt er in
Dunkelheit, um bei Licht besehen an ein schrilles Huhn geraten zu sein...
Tägliches und Alltägliches breitete Brun ebenso aus wie Nächtliches
und Allnächtliches, dabei erfolgreich Kontakt mit dem Publikum suchend...
Beobachtungen hat der Reimeschmied in Noten gefasst, wenn er den tollen
Frühlingsduft besingt: Rote Tulpen, Frauen mit kinderdicken Bäuchen,
im sanften Wind wiegende Osterglocken und die dicke Hummel auf dem Frühstückstisch...“
Groß-Gerauer Echo, 17.2.2011
Alltagstücken im poetischen Visier
Konzert – Der Gernsheimer Sänger Hans-Werner Brun erfreut sein Publikum
mit Liedern über den Alltag...
„Am Freitagabend lässt er rund 50 Gäste im Stadtmuseum teilhaben an
seinen Alltagsbeobachtungen. Und die Gäste lassen sich berühren von
den poetischen Momenten, die er immer wieder aufspürt und in Verse und
Noten verpackt. So entstand bei einem Rheinspaziergang das Lied über
das Schilfgras im Wind. Es gehört zu einer Reihe von neuen Liedern,
die laut Brun „noch nie Bühnenluft geschnuppert haben“, und die er in
seinem Programm „Herbst-Zeitlos“ vorstellt... Gern nimmt der bekennende
Gernsheimer die kleinen Tücken des Alltags ins poetische Visier und
macht daraus ein Lied, wie das über Männerprobleme: „Im Abflusssieb“
heißt der Song und die Klage.“ Überall wachsen mir Haare, nur nicht
an der richtigen Stelle“ scheint so manchem aus dem Herzen gesprochen.
... die Probleme des Alterns sind dem Sechsundfünfzigjährigen nicht
fremd und inspirieren ihn immer wieder zu heiteren Texten... Liebeserklärungen
an seinen Dialekt und witzige Alltagsgeschichten kommen beim Publikum
gut an. Am besten, wenn er beides kombiniert und von dem Pessimisten
singt, der das Glas immer halb leer findet: „Die ham mich beschisse,
ei was dut des so weh“...“
Ried Echo, 22.11.2010
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Kreis Groß-Gerau
feiert vierzigsten Geburtstag
„... Heidi Wieczorek-Zeul übernahm die Ehrung der anwesenden Vorkämpferinnen
der siebziger Jahre... Stimmungsvoll umrahmt wurde die Feier nicht nur
von perlendem Sekt, Kaffee und Kuchenbuffet, sondern auch von kessem
Kabarett aus Gernsheim. Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun nahmen
in Sketchen und Liedern Frauenlust und Frauenfrust aufs Korn.“
Groß-Gerauer Echo, 17.5.2010
Literarischer Blues kontra Hormon-Tsunami
Kleinkunst: Duo Weinmann/Brun liefert sich einen fröhlichen Wettstreit
um Frühlingsgefühle
„... Im vollbesetzten Vortragsraum des Museums entspann sich am Freitagabend
eine höchst vergnügliche Kabbelei zwischen Weinmann und Brun, wie denn
das "literarische Programm über Frühlingsgefühle" (Weinmann) mit Leben
zu füllen sei. Unverdrossen säuselte sie mit Ludwig Uhland ,,Die linden
Lüfte sind erwacht". "Oh was stehe ich im Saft, vorbei die Schwere mancher
Nacht", machte er sich über ihren "literarischen Blues" und sie sich
über sein "hormongebeuteltes Gesülze" lustig. Schließlich erweiterte
Birgit Weinmann ihren Begriff von Literatur dann doch auf alles, was
gedruckt ist, und las neben Gedichten auch frühlingsschwangere Kontaktanzeigen
("Süßes Häschen sucht Begleitung für gemeinsame Hoppeleien") und entdeckte
selbst in der Werbung von Discountern den gleichen "Hormon-Tsunami",
der auch ihren männlichen Widerpart überrollt hatte... Ihrem Gedicht
einer "schöfferstädtischen Dichterin, noch anwesend" über Diätwahn und
Liebesfrust in der Kantine setzte Songpoet Brun ein freches "Schnitzelchen,
du meine Lust" entgegen. Zur Abwechslung ganz einvernehmlich zogen die
Zwei dann die neueste amerikanische Fitnessidee der Putzpartys durch
den Kakao...“
Ried Echo, 29.3.2010
Von der Lust am Leben und an der Liebe
Konzert: Hans-Werner Brun im Kulturzentrum „Faselstall“ in Biebesheim
„... Rund zwei Stunden gab der Gernsheimer Songpoet Lieder, Gedichte
und Anekdoten zum Besten und sorgte für einen kurzweiligen und vergnüglichen
musikalischen Abend... Mit seinem Programm "Hosde schun geheert" trug
der Musiker unterhaltsame Geschichten aus dem Leben vor und ließ dabei
auch die Schwierigkeiten des Alltags nicht außer Acht...
Bei allen Liedern begleitete er sich selbst gekonnt auf der Gitarre
und wechselte zwischen einem sechs- und einem zwölfsaitigen Instrument
sowie einer Terzgitarre ab. Nicht nur Musikalisches trug Brun vor, sondern
er ließ auch Interessantes über die Entstehung seiner Melodien und Texte
einfließen... Mal waren seine Lieder lustig und schwungvoll, mal leise
oder sinnlich, denn auch der Lust am Leben und der Liebe spürte er nach...“
Ried Echo, 1.3.2010
Männer im Schönheitswahn
Kleinkunst - Groß-Umstädter "Schlossrevue"
„... Dagegen orientiert sich der Gernsheimer Sänger und Musiker Hans-Werner
Brun eher an den Liedermachern der Siebziger. Die Texte seiner heiter-besinnlichen
Stücke findet der Songpoet in Alltagsbeobachtungen wie einem Rheinspaziergang,
der Erinnerung an die eigene Kindheit oder der Liebeslyrik. Zu seinem
Mundart-Repertoire zählen etwa eine Ode an die hessische Sprache sowie
humorvolle Betrachtungen zur Mannwerdung und dem Alterungsprozess. Der
virtuose Gitarrist erwies sich als Spezialist für wehmütige Miniaturen...“
Darmstädter Echo, 22.2.2010
"Sah ein Knab' ein Häuslein stehen"
Lesung: Barbara Maria Kloos und Hans-Werner Brun gestalten einen unterhaltsamen
Abend in der Groß-Gerauer Volksbank
„... Eine deutliche Aufhellung erfuhr der literarische Abend im Anschluss
mit den Werken Hans-Werner Bruns... Nicht wenige der Zuhörer dürften
sich bei den Liedern Bruns an die goldene Zeit deutscher Liedermacher,
wie Reinhard Mey oder Hannes Wader, in den Siebziger- und Achzigerjahren
erinnert gefühlt haben. Ähnlich wie Hannes Wader sang auch Brun einige
seiner Lieder in Mundart, doch im Gegensatz zu Wader, dessen Lieder
in Niederdeutsch oder Platt daherkamen, dominierte bei Brun das Hessische,
wie im Song ,,Capuccino" , bei dem es im Refrain hieß:,,Gabotschino
leeft mir dorsch mei durschtisch Schnut", eine Zeile die die Zuhörer
hörbar amüsierte. ,,Rette sich wer kann" über die Mannwerdung eines
Jünglings oder das Gedicht ,,Baron Stanislaus" über einen Fisch liebenden
Kater komplettierten den vielfältigen Eindruck von Bruns Vortrag...“
Groß-Gerauer Echo, 9.12.2009
Raum zum Innehalten und zum Lachen
Liederabend: Hans-Werner Brun gibt den Startschuss für das Pfarrfest
in Gernsheim „Ich wusste, sie ist krank, sterbenskrank und schon alt,
doch in ihren Augen brannte noch Licht.“ Die einfühlsame Melodie und
der tiefgehende Text dieses Liedes nahmen die Zuhörer gefangen… Doch
der Auftakt zum katholischen Pfarrfest kam auch ganz anders daher. Die
Zweideutigkeit des Spargelliedes war nicht zu überhören. Die Frivolität
des Autors entlud sich im Lachen der Zuhörer... Der Liedermacher hängt
an seiner Schöfferstadt: Der Duft von Bohnerwachs war fast zu riechen,
das Quietschen der samtbezogenen Kinositze gewissermaßen zu hören. Dabei
bediente „em Brune-Karl am Bahnhof seiner“ mehr das Herz als den Verstand.
Das schlug sich in den Mienen der Gäste nieder, die verträumt „Ja, ja“
nickten... Immer wieder unterbrach Beifall den Interpreten, der das
Alltägliche neu formulierte und Schlüsse daraus zog... So passte also
auch auf dieses Konzert wieder, was Hans-Werner Brun zu seinen Texten
selbst sagt: „Ich schreib von den kleinen und großen Dingen, ich sing,
was mich berührt, immer wieder. Das Leben schreibt die besten Lieder.“
Das Publikum bestätigte das mit reichem Applaus.“
Groß-Gerauer Echo, 7.9.2009
„Topmanager im Toilettenservice“
„Über einhundert Gäste waren zur Feierabendkultur an „den Nabel der
Welt“ gekommen und amüsierten sich prächtig über die kabarettistisch-musikalische
Unternehmensberatung, die Merck Gernsheim zur Schaltzentrale der künftigen
Tourismuswelt machen soll und das Ried endgültig zum Mittelpunkt der
Welt. Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun sprühten dabei vor Ideenreichtum
und das Publikum ließ sich begeistert auf diese Vorstellung ein...“
Ried Information, 3.6.2009
Feierabendkultur: Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun preisen
das Ried als Urlaubsziel an – Viel Applaus
„Sie sind der Ansicht, das Ried sei keine Reise wert? Dann sollten Sie
unbedingt die Touristikmanager von „Ried-Reise-Genuss-Pur“, Beatrice
und Jean Guitar (Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun) kontaktieren.
Die in Gernsheim ansässigen Fans kurzweiliger Kultur haben für Besucher,
die endlich den zwischen Bibliser Atomkraftwerk und Goddelauer Büchnerhaus
gelegenen „Nabel der Welt“ kennen lernen wollen, eine genussreiche Rundreise
mit allerhand schneidigen Programmpunkten auf die Beine gestellt...
„Wir haben die positiven Schwingungen des Unscheinbaren herausgearbeitet“,
erfuhr das amüsierte Publikum, das dem Reise-Ideen-Potpourri der nicht
nur im Ried bekannten Bühnenakteure Birgit Weinmann und Hans-Werner
Brun reichlich anerkennenden Applaus zollte. Mit ihrem Programm „Am
Nabel der Welt“ sangen sie – und das im wahrsten Sinne des Wortes –
ein Loblied auf ihr Heimatland, das die beiden zum „kloane Paradies“
erklärten."
Ried Echo, 2.6.2009
Hessische Mundart einmal anders
"Lebendige Geschichten von einem "eschde Hesse", der "Spargelstecherfrau"
und einem sinnlichen Tag im Altenheim erfüllten am Freitagabend die
Räume des Museums Bischofsheim. In familiärer Atmosphäre gab der Gernsheimer
Liedermacher Hans-Werner Brun seine selbstgeschriebenen Texte zum Besten
und präsentierte einprägsame Klangfolgen auf der Gitarre. "Ach wie schee"
lautete der Titel des Konzertes, das echte hessische Mundart einmal
anders in den Köpfen erklingen ließ... Ob nun im großen oder eher kleinen
Rahmen, Brun vermittelt das Gefühl von purer Freude am Musizieren...
So wurden die Zuhörer "knaggisch frisch" in einem schwungvollen Begrüßungslied
willkommen geheißen und erfuhren Interessantes über die Entstehung der
einzelnen Lieder... Mit viel Witz und Humor erzählt der Künstler auch
von der fruchtig, frischen Erdbeere am Straßenrand, die aufgeregt ruft:
"Pflück mich!". Es sind Geschichten mitten aus dem Leben, die Brun in
Liedtexten verarbeitet und die immer wieder die Liebe zu seiner Heimat
verdeutlichen... Fazit: Es war ein kleines, aber feines Konzert mit
herzhaftem Gelächter in entspannter Atmosphäre."
MAIN-SPITZE, 17.03.2009
Liebesbriefe im Trauzimmer
Theater: Die "Love Letters" brauchen keine große Kulisse, um das Publikum
zu begeistern "... Und wo könnten Liebesbriefe eindrucksvoller rezitiert
werden als in einem Trauzimmer. Zeilen über Zuneigung, Gefühle, Ängste,
Sorgen aber auch Vorwürfe entfalten in diesem Raum, in dem der Bund
für das Leben geschlossen wird und Ringe ausgetauscht werden, erst ihre
ganze Wirkung.
Ein Theaterstück mit nur zwei Protagonisten und einer stark reduzierten
Kulisse könnten zunächst durchaus Skepsis aufkommen lassen. Aber die
Geschichte ist spannend, die Fragen und Antworten ziehen den Zuhörer
in ihren Bann. Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun gelingt es, das
Auditorium in die Welt der Buchstaben und Worte eintauchen zu lassen.
Sie fühlen die Botschaften, die in den Briefumschlägen eingeschlossen
werden und beim Vorlesen die Freiheit erlangen."
Rüsselsheimer Echo, 2.3.2009
„Darf's ein bisschen frivol sein?“
Musik-Lesung im Hessischen Hof
"... Für zwei Stunden trugen Brigitte Steckel-Quäl und Hans-Werner Brun,
Liedermacher und Songpoet aus Gernsheim, heitere Lieder von erfüllter
und unerfüllter Liebe, verliebten Tieren, Klatsch und Tratsch und -
da ein Tag nach Nikolausabend - natürlich auch von Weihnachtsmännern
vor...
Die Vorträge wurden vom Publikum begeistert aufgenommen und mit anhaltendem
Applaus belohnt."
Odenwälder Nachrichten, 12.12.2008
„Ich sing, was mich berührt“
Hans-Werner Brun tritt in Stockstadt mit seinem Programm "Das Leben
schreibt die besten Lieder" auf "... Als Stimme des Rieds hat Brun in
der Region einen Namen, und er fasst in seinen Liedern vieles in Worte,
was unausgesprochen auch das Publikum mit sich trägt: die Liebe zum
Rhein, zum flachen Land zwischen Fluss und Bergstraße und zum Menschenschlag
in Südhessen... sein erster Auftritt beim Stockstädter Kreativmarkt
leitete 1998 seine Bühnenkarriere in der Region ein. Der neuerliche
Auftritt unter dem Titel "Das Leben schreibt die besten Lieder" war
darum geprägt von Rückblicken und einer Auswahl beliebter Stücke aus
der vergangenen Dekade - auch als Dankeschön an das Publikum gedacht.
Aber auch interessante neue Lieder gab es zu hören, die von der erfolgreichen
Weiterentwicklung des Sängers und seiner Fähigkeiten zeugten. So nehmen
inzwischen Titel in südhessischer Mundart einen größeren Raum ein und
setzen insbesondere humoristische Akzente, die bei den Hörern hervorragend
ankommen..."
Groß-Gerauer Echo, 25.11.2008
„Nacht der Poesie“ mit Liedern und Texten
„... Bereits zum zweiten Mal luden die Niersteiner Autorinnen Susanne
Benz und Christiane Frieauff zur Nacht der Poesie in das Weingut der
Geschwister Schuch. Unterstützt wurden sie in diesem Jahr von dem Liedermacher
und Songpoeten Hans-Werner Brun... Liedermacher Hans-Werner Brun begeisterte
die Zuhörer mit seinen Liedern, die er teilweise in hessischer Mundart
vortrug. In seinen Stücken erzählte er von den großen und kleinen Dingen
des Lebens, von der Liebe zwischen zwei Menschen und der Liebe zum schönen
Rhein. Mal spielte der Duschkabinenkapitän, der in seiner Dusche allerlei
erlebt, die Hauptrolle, dann ging es um den "super guten" Cappuccino.
Die Mischung insgesamt aus Gelesenem und Gesungenem kam ausgesprochen
gut an... Sein Beitrag "Kleiner Schritt, großer Schritt" stimmte das
Publikum nachdenklich, und mit "Dass du mit mir gehst" gelang ihm ein
wunderschöner Abschluss seines offiziellen Programms... Wie gut der
Abend bei den Gästen ankam, bewiesen die lautstarken Forderungen nach
mehr Musik und weiteren Gedichten...“
Allgemeine Zeitung, 11.8.2008
Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Plakette
"... Es war der Stadt Gernsheim ein besonderes Anliegen, Wilhelm Fritsch
an seinem 75. Geburtstag vor einigen Wochen mit einer ungewöhnlichen
Nachricht zu überraschen: der Würdigung seines jahrzehntelangen kommunalpolitischen
Wirkens mit der höchsten Auszeichnung, die das Land Hessen an Einzelpersonen
verleiht - der Freiherr-vom-Stein-Plakette. Diese Ehrung wurde am Freitag
in einer Feier im Schöfferhaus an den Kommunalpolitiker vergeben...
Die Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Plakette nahm Staatssekretärin
Oda Scheibelhuber vor... Die musikalische Umrahmung der Feier wurde
von dem Gernsheimer Liedermacher Hans-Werner Brun stimmungsvoll gestaltet.
Er nahm mit seinen Liedern - unter anderem "Gernsem am Rhoi" - auf,
was Fritsch immer am Herzen lag, das lebens- und liebenswerte Gernsheim
und das Land am Fluss, in dem der Geehrte tief gewurzelt hat."
Ried Echo, 12.7.2008
Künstler, Literaten und Musiker im ehemaligen "Ewwerschter
Weinlädchen"
"... Abgerundet wurde der Abend von Songpoet Hans-Werner Brun, der seine
Mundartlieder zum Besten gab und damit die Lachmuskeln der Zuhörer stark
strapazierte..."
LOKALANZEIGER, Zeitung für Eberstadt..., 7.12.2007
Hymnen über das Alltägliche
Hans-Werner Brun sorgt im Schöfferhaus für Applaus, Kichern und Lachen
„Ach wie schee“, diesen hessischen Stoßseufzer ließ am Samstag im Schöfferhaus
nicht nur der Interpret Hans-Werner Brun zur Begrüßung seines Publikums
entweichen. „Ach wie schee“, bekundeten zum Schluss mit ihrem Applaus
auch die rund 50 Zuhörer seines neuen Konzertes, dessen Schwerpunkt
der Gernsheimer Liedermacher in diesem Jahr auf seine mundartlichen
Stücke gelegt hatte. Und damit hatte er scheinbar den Nerv der Gäste
getroffen... Stücke wie „de Deifel wills“, bei denen Hans-Werner Brun
sich lustvoll einem Reimspiel rund um teuflische Redewendungen hingab,
oder die Geschichten über „verschwunnene Zäh'“, enge „Hosse“ oder männliche
Tagträume an heißen Tagen begeisterten. Hans-Werner Brun versteht es
auch, Hymnen über das eigentlich Alltägliche zu verfassen, manchmal
aus völlig unerwarteter Perspektive. Da ruft die pralle rote Erdbeere
am Straßenrand „Hallo pflück mich“ und verspricht nach reichlichem Genuss
brächte sie träge Hirnzellen auf Trab. Oder der weiße Spargel träumt
von seinem ersten Lichtblick bis zum gekochten Ende neben einem Schweinskotelett
nur noch „vom Unterbau der Spargelstecherfrau“. Applaus, Gekichere und
herzhaftes Lachen erfüllten am Samstagabend das Schöfferhauses, in dem
nicht nur „ach wie schee“ geseufzt, sondern auch der Beweis angetreten
wurde, dass der heimatliche Dialekt eben „was fers Herz is“, und dass
die „Schnutt do einfach flotter geht“. Ein flottes Programm, bei dem
Brun auch Werke in Hochdeutsch zum Besten gab,..."
Ried Echo, 19.11.2007
Dankbar für Klopapier
"Wisst ihr, wer de Stinker is?" fragt Hans-Werner Brun sein Publikum.
Der Liedermacher aus Gernsheim klärt nebenbei über hessische Ausdrücke
für Handkäse auf. Der Oldie Klub Mainspitze (OMA) lud ihn und die Band
"Freier Flug" zur 35. OMA-Night in die Bischofsheimer TV-Turnhalle ein...
Der erfahrene Liedermacher Hans-Werner Brun machte dabei den Anfang...
Eine Gitarre ist alles, was er zum Musikmachen à la Reinhard Mey braucht.
Dazu kommen dann noch selbst komponierte Melodien und Texte auf Hessisch.
Und Themen für seine Lieder findet er praktisch auf der Straße. Da singt
er von Erdbeeren zum Selbstpflücken, von der Dankbarkeit für Klopapier
oder vom Geschwätz im Dorf. Meistens sind es Geschichten und Erinnerungen,
die ihn antreiben, ein Lied darüber zu schreiben. So gehören natürlich
auch Balladen über alte Liebhaberinnen oder kurzweilige Anekdoten von
Kinderstreichen zu seinem Repertoire. Mal schmiegen sich die Paare in
der Turnhalle bei Kerzenlicht aneinander, mal wird laut gelacht..."
Mainspitze, 15.10.2007
Bragin-Kinder nehmen Abschied vom Ried
"...Neben den "Ehrungen" für das soziale Wirken der vielen Helfer hatte
der Verein zudem ein unterhaltsames Bühnenprogramm zusammengestellt.
Mit dabei war auch wieder Hans-Werner Brun aus Gernsheim, der selbst
geschriebene, deutsche Lieder sang, die zum Nachdenken anregten. Extra
für die Besucher aus Bragin hat der Liedermacher das Stück: "Do swidanja"
komponiert, das er gemeinsam mit den Besuchern zum Abschied sang...
"Das geht richtig ans Herz", sprach Horst Traber die Gedanken aller
aus, die das Lied hörten..."
Südhessen Morgen, 9.7.2007
Märchenhaftes unter dem Kastanienbaum
"...Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun hatten...in die Zauberwelt
der Märchen entführt. Wetterbedingt fand die Veranstaltung nicht im
Hof des Schöfferhauses unter den alten Kastanien, sondern im vollbesetzten
Innenraum statt, wo die beiden Akteure die Lacher auf ihrer Seite hatten."
Ried Information, 4.7.2007
CD REZENSION
HANS-WERNER BRUN Feuer alter Zeit
„Der Gernsheimer Liedermacher singt sehr persönliche Geschichten aus
dem Leben, sehr anschaulich und einfühlsam, zu freundlicher Gitarrenbegleitung.
Textlich und musikalisch wird man in die Lieder hineingezogen, lauscht
ihrer wohligen Wärme, die sie ausstrahlen und sinniert ein wenig mit...“
Folker! 3.07 – Das Magazin für Folk, Lied und Weltmusik
Hans-Werner Brun gastiert im Heimatmuseum Bischofsheim
„Bohnerwachsgeruch“
„Es sind sehr private Texte von einem Menschen, der Sensoren für die
kleinen Dinge hat, die das Leben unter aller Oberfläche immer noch parat
hat. Im alten Kino riecht er das Bohnerwachs, spürt der Intensität einer
verflossenen Jugendliebe nach oder genießt den Geschmack eines Cappuccinos
mit allen Poren... Es ist eine sehr eigene, sehr private Welt, garantiert
unverstärkt und ungekünstelt, die Brun entwirft. „Feuer alter Zeit“
titelt sein Programm. Bei ihm ist es nicht erloschen. Und genau dafür
ist ihm sein Publikum sehr dankbar.“
Allgemeine Zeitung, 1.5.2007
Das Feuer alter Zeit
Kulturforum Sibbesse bereitet einen unvergesslichen Abend
„...Das größte Geschenk aber machte das Kulturforum seinen Gästen mit
dem Konzert von Hans-Werner Brun, der auf gefühlvolle, manchmal amüsante,
oft auch auf schmerzlich-leise Art seinen Empfindungen Ausdruck verlieh...
Dass er dem Liedermachen mit wahrer Leidenschaft nachgeht, konnte jeder
im Saal spüren... Brun versprüht Lebenslust pur („Nichts wie raus an
den Baggersee“) und verbreitet Freude beim Happy-End, wenn es dem „Fisch
im Netz“ gelingt, zu entwischen. Er vermag es, Tränen fließen zu lassen,
wenn er den Abschied von „Tante Lisbeth“ aus Kindheitstagen beschreibt...
Der 53-Jährige trifft mit seinen sowohl wehmütigen wie humorvollen Liedern
den Nerv seiner Zuhörer und plötzlich erkennt man, warum sich der Liedermacher
„Songpoet“ nennt... Erst durch die Beschreibung des alten Kinos seiner
Jugend kehren die begeistert applaudierenden Gäste des Kulturforums
wieder in die Kulissen des Konzerts zurück, und sie riechen wie der
Sänger wieder das Bohnerwachs, sehen die roten Samtvorhänge vor sich.
Mehr braucht es tatsächlich nicht, um sich an vergangene Zeiten zu erinnern.
„Das Feuer alter Zeit“ – dank Hans-Werner Brun ist es wieder zurückgekehrt.“
Leine-Deister-Zeitung, 20.4.2007
Lieder über Tante Lisbeth und Knutschen im Kino
„...Seine besinnlichen und amüsanten Lieder sprechen viele Themenbereiche
und Probleme des Lebens an. Brun ist dabei ein guter Beobachter, er
schaut dem Volk „auf’s Maul“. Dabei werden auch Erlebnisse aus seiner
„Sturm- und Drangzeit“, seinen Jugendjahren, verraten: Erinnerungen
aus der früheren Kinozeit, als er mit seiner Liebsten in der letzten
Reihe kuschelte und beide deshalb vom Film nichts mitbekamen... Bruns
Liedvorträge sind präzise und glaubhaft, er trägt sie melancholisch
und temperamentvoll im Wechsel vor... Brun singt aber nicht nur, er
beherrscht auch seine Instrumente: eine sechssaitige, eine zwölfsaitige
und eine Terzgitarre. Er präsentiert mit seinem Gitarrenspiel echte
handgemachte Musik ohne technischen Schnickschnack. Mit der Zugabe „Das
Leben schreibt die besten Lieder“ traf der Künstler den Nerv des Publikums.
Ein stimmungsvoller Abend, der noch mehr Zuhörer verdient gehabt hätte...“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 18.4.2007
Achterbahn wird ihrem Namen vollauf gerecht
"... Hans-Werner Brun löste ...mit zwei Songs in hessischer Mundart
ab. "Rischtisch eschte Hesse" war nicht nur eine Hommage an sein Bundesland,
sondern zugleich ohrwurmtauglich..."
Mainspitze, 14.3.2007
...Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun präsentieren ihr Programm
"Nur nicht aus Liebe schreiben?!"
"...Bei dem Streifzug am Mittwochabend im Peter-Schöffer-Haus führten
die eingespielten Protagonisten durch die Literatur, wobei Brun auch
auf eigene Texte zurückgriff... Der Geschichtenerzähler findet immer
neue Varianten zum Thema, interpretiert sie mit dem gesungenen Wort
ebenso wie mit den gezupften Saiten...
Nahezu unschlagbar quoll aus dem Mund von Weinmann die "Sommermädchenküssetauschelächelbeichte"
nach Otto Julius Bierbaum, bei dem sie scheinbar mühelos von der Murmelrieselplauderplätscherquelle
berichtete, an der ein Augenblinzeljunggeselle der Angebeteten Liebeszauberkeimeneigung
gesteht...
Die große Bandbreite des Abends wurde mit Sprüngen zu Kästner ("...
und nehme acht Pfund ab. Das ist die Liebe") oder auch Tucholsky deutlich...
Brun und Weinmann ließen bei ihrer Schau von der niedergeschriebenen
Liebe auch Limericks und Texte auf Marterln nicht aus. Worte der Liebe
stehen ja auch in Tagebüchern und an Klosettwänden, in Abschieds- und
Trennungsbriefen. "Liebe regt zum Schreiben an, auch wenn man das Thema
eigentlich gar nicht beschreiben kann."...
Ried Echo, 16.2.2007
Von "Pommesduft am Fluss" und "Tante Lisbeth"
Musik: Der Gernsheimer Liedermacher Hans-Werner Brun präsentiert mit
"Feuer alter Zeit" seine zweite CD.
"...Brun gehört zu den bekanntesten Musikern der Region und steht in
der Tradition der Liedermacher: Assoziationen mit Hannes Wader oder
Reinhard Mey haben viele Hörer, und das ist durchaus ein Qualitätsurteil...
Etwa die Hälfte der 14 Lieder auf der CD sind mehr oder weniger stark
zusätzlich instrumentiert, die übrigen sind in der gewohnten Gitarrenversion
zu hören. ...Wer den Künstler in den letzten Jahren live gehört hat,
wird auf der CD einiges wiederfinden, was ihm vom Konzert in guter Erinnerung
geblieben ist... Der flotte "Duschkabinenkapitän" wird immer wieder
gern gehört und wartet mit einer der eingängigsten Melodien der Sammlung
auf, ähnlich das heitere Stück "Capuccino"... Für den Weg zum Herzen
seiner Hörer brauchen Bruns Lieder keine aufwändige Instrumentierung.
Denn Brun erzählt Geschichten, und da geht es ums Zuhören. Am schönsten
gelungen ist das intime "Tante Lisbeth", aber auch das Titelstück "Feuer
alter Zeit" hinterlässt lebendige Eindrücke. Die weiteren Lieder spannen
einen weiten inhaltlichen Bogen: "Mit Haut und Haar" als Huldigung an
die eigene Katze, unbeschwerte Heimatliebe in "Pommesduft am Fluss",
dazu der klassische "Liebeswahn". ..Vom Äußeren her ist die CD professionell
gestaltet. Hans-Werner Brun hat im Ried und der Region längst einen
Namen und viele Fans..."
Groß-Gerauer Echo, 16.12.2006
"Ach wie schee"
Konzert: Der Liedermacher Hans-Werner Brun zeigt im Kettelerhaus in
Gernsheim sein neues Programm "Feuer alter Zeit" - Neue CD vorgestellt
"... Im Kettelerhaus hat es am Samstagabend gebrannt. Und wie es
gebrannt hat, das "Feuer alter Zeit." So nämlich nannte Hans-Werner
Brun sein neues Programm... Die lustigen und die leisen Lieder nehmen
das Publikum ebenso gefangen, wie die sinnlich-erotischen Titel... Der
Sängerdichter bietet keine Aphorismen, wohl aber Lebensweisheiten, wenn
bei "Zwei Grillen" aus alter Hülle neues Leben schlüpft: Häuten und
Neugebären als Weiser auf dem Weg des Lebens... Im großen Facettenreichtum
des mit scharfer Beobachtungsgabe beschriebenen Lebens hat auch der
Visagist im Altersheim zur Himmelspforte seinen Platz: "Ach wie schee."
Ried Echo, 20.11.2006
"LoveLetters"
Theater: Erzählung aus dem Briefwechsel zwischen Melissa Gardner und
Andrew Makepeace Ladd III. "... Nachdenklich und witzig, leichtfüßig
und tiefgründig, romantisch und frech erscheinen die Briefe zwischen
Andrew und Melissa. Weinmann und Brun brachten zwei authentische Charaktere
auf die Bühne, die mit jedem Brief mehr an Profil gewannen... Seit
einiger Zeit sind sie als Duo mit verschiedenen Stücken erfolgreich
im Ried unterwegs."
Groß-Gerauer Echo, 7.11.2006
"BeziehungsReise"
Kabarett: Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun zeigen ihr Programm im
Gernsheimer Museum. Die beiden entwerfen ein neues Tourismuskonzept
für das Ried - Publikum brüllt fast vor Lachen "... Der dabei von
Investoren vorgeschlagenen Privatisierung des Rieds setzt "Ried-Reisen-Genuss-Pur
(RRGP) ein "umwerfendes Maketingkonzept" zum Individualtourismus entgegen,
bei dem die Geheimnisse des Rieds entdeckt werden können. Birgit Weinmann
und Hans-Werner Brun stellten dieses Konzept in ihrem Programm vor...
Immer wieder klingt da Liebe zur Heimat im Ried an, die bei den Zuhörern
nahezu brüllendes Lachen, doch ebenso wehmütige Nachdenklichkeit hervorruft...
Doch auch nach dieser Bilanz war lange nicht Ende. Mehrere rhythmisch
herbeigeklatschte "Vorhänge" gab es für Hans-Werner Brun und Birgit
Weinmann - Belohnung für ein ausgezeichnetes Programm..."
Ried Echo, 31.10.2006
"Das war schon in der Grundschule so"
Brun und Weinmann begeistern im Schöfferhaus mit "Sommernachtsgeflüster"
...Mit den amüsanten Arrangements aus Liedern, Gedichten und Dialogen
mit Schmackes, Leidenschaft und Temperament schafften es die Klassenkameraden
immer wieder, die Zuhörer in schallendes Lachen ausbrechen zu lassen..."
Ried Echo, 19.6.2006
Kleinkunst
"...Die beiden Gernsheimer Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun boten
im Café Extra ein Sommernachtsgeflüster der besonders amüsanten
Art..."
Groß Gerauer Echo, 10.6.2006
..."Liebeszeit. Mensch und Tiere sind bereit und stöhnen:
Sommernachtsgeflüster".
...trefflich beschrieb der wohlige Seufzer einer Dame am Schluss die
amüsante Vorstellung mit den Worten: "Ach, schee war's!"
Odenwälder Echo, 16.5.2006
„Wovon lebt der Mensch?“ Nacht der offenen Kirche
„...Auch Songpoet Hans-Werner Brun steuerte seine Begabung zur
Gestaltung der offenen Kirchennacht bei. Mit besinnlichen und amüsanten
Stücken wusste er sein Publikum zu begeistern. Als besonders eindrücklich
wurde eine wahre Begebenheit aufgenommen, die Brun ins Lied gefasst
hatte. Er erzählte dabei die Geschichte des palästinensischen
Jungen, der mit einem Spielzeuggewehr hantiert und von einem israelischen
Soldaten, der sich bedroht fühlte, erschossen wurde. Die Eltern
des Jungen forderten jedoch nicht Vergeltung, sondern setzten Zeichen
des Friedens, so wurden unter anderem die Organe des Jungen israelischen
Kindern gespendet...“
Ried Echo, 30.1.2006
Songpoet und Liedermacher Hans-Werner Brun begeistert mit
handgemachter Musik
„...Eine sechssaitige, sowie zwölfsaitige Gitarre und eine
Terzgitarre kann der Künstler sein eigen nennen und versteht es
damit gekonnt umzugehen. Mit der witzigen, stimmungsvollen und handgemachten
Musik, die begeistert, zeigt er, dass es auch ohne künstliche Instrumente
und Töne geht. Die Besucher kamen nicht nur, um seine Melodien
zu hören, er erzählte auch zwei lustige Gedichte vom „Schwimmenden
Schwein“ und dem „Frechen Frosch...“
Konzertbericht, www.muehlstein-online.de, 22.1.2006
Augenzwinkernde Geschichten
„...Es ging am Samstagabend nicht nur um erfüllte Liebe oder
das pralle Leben, sondern auch die vielen feinen Zwischentöne verpackt
Brun gerne in seinen Liedern. Und so fasste der musikalische Geschichtenerzähler
den großen Facettenreichtum des Lebens zusammen... Brun tut es
augenzwinkernd, er moralisiert nicht, spielt dabei ein bisschen mit
Worten und würzt mit einer Prise Humor. Er verpackt seine Weisheiten
in kleinen Fabeln wie „Ein frecher Frosch“ oder blättert
im Album seiner Erinnerungen und holt dabei Bilder hervor, die vielen
im Publikum bekannt sind. In „Hinterm alten Bahnhof“ beschreibt
er die Welt der längst vergangenen Kinderspiele zwischen Brombeerhecken
und die ersten Ferienjobs; Bilder die „auf dem Weg zum Aldi“
vor dem geistigen Auge auftauchen... Mit dem Gitarrenspiel – drei
Instrumente waren im Einsatz – untermalt er dezent den Schwerpunkt
seiner Kunst: das Spiel mit Worten und Stimmungen...“
Ried Echo, 22.11.2005
„...dann würde ich dich klasse finden“
Birgit Weinmann und Hans-Werner Brun haben aber mit leisen Zärtlichkeiten
wenig am Hut
„...Rund 60 Gäste genossen im ehemaligen Pferdestall den
Auftritt im Rahmen des „Kultursommers Südhessen“ und
ließen sich dabei vom Förderverein des Hofguts rustikal bewirten...
Auch sonst waren die Gäste oft ins Geschehen einbezogen und machten
begeistert mit...
Die männliche Sicht der Erotik setzte Brun dagegen mit dem gelungenen
Lied: „Ich bin auch nur ein Mann“. Darin zürnt die
Freundin wegen der Bilder aus dem Internet, aber dennoch: „Bei
jungen drallen Dingern, da juckts mich in den Fingern.“ Besonders
mochten die Gäste das lustige Stück „Ich bin ein Kuckucksei“
über den Sohnemann, der dem Vater als „Mogelpackung“
oder „Überraschungsei“ von einem anderen ins Nest gelegt
wurde...“
Ried Echo, 20.7.2005
Konzertberichte
„...Am besten aber gefallen immer wieder die Stücke über
persönliche Erfahrungen, die kleine Welt statt der großen.
Das poetische „Freu mich auf Dich“ ist ein gutes Beispiel.
Ich würde mir noch mehr CDs des Sängers wünschen, denn
die flotten und unterhaltsamen Titel haben oft das Zeug zum Ohrwurm
– man möchte sie öfter hören als nur einmal...“
Konzertberichte, www.musik.ciao.de. 17.5.2005
Pantoffelheld kontra Hausdrachen
Musikalische Mitwirkung bei Amateurtheater
„...Vor und nach der Pause kam der Gernsheimer Liedermacher Hans-Werner
Brun ins Wirtshaus, um dort, halb ins Spiel integriert, zwei Lieder
auf der Gitarre vorzutragen. Passend zum Stück setzte er zuerst
das Lob des Alkohols fort: mit einem witzigen Stück über „Es
kloane Kümmerlingsche“, das so gern zu ihm wollte und dessen
er sich fürsorglich annahm. Als nach dem Genuss des Kräuterbitters
dann dessen Freunde ebenfalls eine Heimstatt suchten, rief er natürlich
gleich wieder selbstlos: „Hier bin ich!...“
Ried Echo, 5.4.2005
Liebesschwur mit Distanz
Szenische Lesung Love-Letters von A.R. Gurney
„...Souverän gehen die Akteure mit dem Gurney-Text um, lassen
die Lebenswelt der beiden Protagonisten aufscheinen...“
Ried Echo, 16.2.2005
Konzert – Hans-Werner Brun stellt sein Programm
„Alter Kater – Süße Maus“ vor
„...Lustiges hat der Liederdichter zu bieten, wenn er von der
ewig bevormundeten Frau erzählt, die als Witwe auflebt: “Mein
Feuer brennt.“ „Schweineleben“ schildert, was mancher
heimlich wünscht: den ganzen Tag im Schlafanzug rumhängen,
unrasiert in der Nase bohren, antike Vasen als Abfalleimer benutzen...
Brun kehrt einfühlsam, oft in nur leise Töne gekleidet, sein
Inneres nach außen, lässt teilhaben an seinem Gefühlsreichtum.
Doch kann die Nachdenklichkeit auch ins Frivole umschlagen. Der Liedermacher
singt von Freude und Freundschaft und Liebe, Brüchen und Trennungen,
Hoffnung und Neubeginn. Und nur er kann dies im Atem eines Pferdes im
Wintersonnenschein fokussieren. Autobiographisches gibt es von seinem
Kater Stanislaus, der nicht viel von Katzenjammer hält...
Die Kraft der Worte und die Melodien sind es, die beim Zuhörer
ankommen, eindringen. In Erinnerung an eine britische Folk-Sängerin
schrieb Brun „Goldener Staub“. Es hört sich nahezu
wie ein Leitwort an, das über dem Leben stehen kann, das tatsächlich
zum Mitnehmen ist: „Was du im Herzen trägst...“.
Ried Echo, 23.11.2004
„...nur weil ein blondes Weib sich dauernd kämmt“
„...Eingestreut zwischen den Strandfundstücken der guten
alten Zeit aus der Schatztruhe gab es auch kabarettreife Häppchen,
die mit dumpfer Comedy nichts gemein hatten... Gleich zu Beginn hatten
die beiden Darsteller das Publikum für sich eingenommen, Lachkrämpfe
und Beifallsstürme herausgefordert...“
Ried Echo, 6.9.2004
Pop, Balladen, Gedichte und Chansons beim Oldieklub Mainspitze
„...Der bekannte und beliebte Liedermacher brillierte durch gekonntes
Gitarrenspiel. Seine hochdeutschen und hessischen Texte sind teilweise
autobiografisch geprägt, teils nachdenklich, teils humorig, immer
in künstlerisch hochwertigen Grenzen... Es gelang ihm in kürzester
Zeit, das Publikum zu integrieren und zu aktivieren. Dieses dankte ihm
die eineinhalbstündige Show, die auch durch Gedichteinlagen aufgelockert
wurde, mit regelmäßigem Applaus, der ihn zu einigen Zugaben
veranlasste...“
Rüsselsheimer Echo, 1.9.2004
Konzert zum Auftakt Kreativmarkt „Vom Kirchturm zum
Kühkopf“
„...Und das Programm bot sogar mehr als nur Musik, denn Hans-Werner
Brun und Birgit Weinmann hatten eine Mischung von Liedern und Geschichten
vorbereitet, mit der sie die Besucher in der Altrheinhalle erfreuten...“
Ried Echo, 23.11.2004
Wieder wollt‘ mich `ne Schnake vernaschen
„...Die Gegensätzlichkeit der Vorträge trifft den breiten
Publikumsgeschmack, und häufiger Applaus begleitet die kurzen Beiträge...
Schließlich muss sich das Publikum beim „Wassermannlied“
musikalisch beteiligen. Die Besucher, auch aus benachbarten Landkreisen
angereist, sind leicht zu motivieren und folgen sichtlich angetan der
Inszenierung um erotische Früherfahrungen und Liedern, die von
der Magie des Rheins erzählen...“
Groß-Gerauer Echo, 2.9.2003
„Was fürs Herz“
„...In zart geformte Worte setzte er am Freitag und Samstag die
Geschichte der Klatschmohnfrau... Ungebremste Produktivität legt
Brun mit Blick auf Frauen an den Tag: “Sie geben mir immer wieder
Rätsel auf.“...
Das Publikum nimmt auf, was der Sänger zu sagen hat und erkennt
sich schließlich in den von ihm beschriebenen Alltagsgeschichten
wieder. Hans-Werner Brun fordert fröhliches Lachen dabei ebenso
heraus wie melancholische Nachdenklichkeit. Freude ist ein bestimmendes
Element in seinen Texten, die er überzeugend darbietet: Nehmt davon,
was euch gefällt...“
Groß-Gerauer Echo, 25.11.2002
Was für‘s Herz
Gewann die Herzen musikalisch und textlich
„...Für’s Herz hatte der 1954 in Gernsheim geborene
Liedermacher seinem begeisterten Publikum viel anzubieten, das zu beiden
Konzerten zahlreich erschien... Seine Vorliebe für Cappuccino und
auch seine Beziehung zu seiner verstorbenen Tante kleidete Brun in Verse
und Reime, um diese besinnlich und humorvoll – garniert mit einem
Augenzwinkern – mit seiner Konzertgitarre und gesanglich darzubieten.
Auch einige Gedichte über Alltägliches gab Brun zum Besten,
worüber die Zuhörer herzlich schmunzeln und lachen konnten.
An seinen meisterlich vorgetragenen Mundartstücken merkte das Publikum,
dass Hans-Werner Brun vom Gernsemer Dialekt in der „Fremde“
nichts verlernt hat...“
Biebesheimer und Gernsheimer Wochenpost, 29.11.2002
Zum Träumen und Schmunzeln
„...Geschichten aus dem Alltag sind es, die Brun in neue Worte
kleidet, aus anderem Blickwinkel kommentiert, persifliert, überspitzt
und so den Kern der Wahrheit präsentiert. Wiewohl Hans-Werner Bruns
Blick weit über den Kirchturm hinausreicht, ist er mit der Heimat
verwurzelt. Seine „Gernsemer Liedscher“ drehen sich um Peter
Schöffer, die “Hemmra“ und die Insel, den Rhein und
das „Städtsche mit Herz“ allgemein. „Asterix
auf hessisch“ inspirierte den Wortakrobaten zu „Rischdisch
eschde Hesse“. So ist seine Forderung nach einem „Wettbewerb
zur Erhaltung der Sprache der Ureinwohner Sudhessens“ nur konsequent:
„Hochdeitsch is unser ersd Fremdsprooch.“
Das Gespür für die kleinen Gesten des Alltags findet Ausdruck
in anderen Titeln: „Schenk mir ein Lächeln“ erinnert
an den kleinen Prinzen eines großen Franzosen, „Gib der
Erde dein Gewicht“ ist der Aufruf zum „richtigen“
Leben... Ohne erhobenen Zeigefinger sagt Brun die Wahrheit, schildert
seine Erkenntnis, seine Erfahrung. Dass er auch anders kann, leicht
und gewitzt, nahe der Oberfläche und doch nicht oberflächlich,
zeigt die Hymne auf das Klopapier. Es ist eines der Gedichte, die Brun
in seine Konzerte einstreut...“
Heimat Zeitung, 14.11.2001
Texte und Musik zum Hinhören
„...Auf Anhieb kommt der Liedermacher an beim Publikum, schon
mit den ersten Strophen seines Begrüßungssongs. Der Funke
ist sofort übergesprungen, und der Kontakt wird dann auch bleiben,
sich sogar noch verstärken während seines über zweistündigen
Auftritts...“
Mannheimer Morgen, 24.9.2001
Der Ruf von Text und Melodie
„...Bruns Lieder sind von eher leisem Charakter, die Melodien
sind eingängig und die Texte – auch die seiner Gedichte –
mal humorig, mal nachdenklich oder einfach nur klug. Zum Thema macht
der Sänger beim Texten beinahe alles: Die erste Liebe in den hintersten
Reihen des Kinos, der Ausflug zum Baggersee bei brütender Hitze,
lichter werdende Haare oder die ersten amourösen Abenteuer der
Hauskatze – oftmals sind es die kleinen Banalitäten des Alltags,
die er anspricht und mit denen er beim Publikum punktet. Es fällt
nicht schwer, sich in so mancher seiner Zeilen irgendwo wiederzufinden.
Doch nicht wenige Lieder befassen sich auch mit der Suche einem geeigneten
Weg im Leben oder mit den Geheimnissen der Natur und damit, was man
beim genauen Hinsehen aus ihnen lernen könnte. Ins Lehrmeisterhafte
gleitet Brun dabei jedoch nicht ab; er regt lediglich zum Nachdenken
an...“
Odenwälder Heimatzeitung, 9.4.2001
Nacht der Möglichkeiten
„...Nach der einleitenden Andacht am Freitag um 19 Uhr schenkte
Hans-Werner Brun den Besuchern seine einfühlsamen Lieder und Texte,
die vom Leben, dem menschlichen Miteinander und dem ewigen Kreislauf
erzählten...“
Heimat Zeitung, 16.1.2001
Ungehemmte Sehnsucht nach dem Ried
„...Das Publikum nimmt auf, was der Sänger zu sagen hat,
steigt ein in die von ihm beschriebenen Alltagsgeschichten, erkennt
sich wieder. Die Zuhörer riechen praktisch den Geruch von Bohnerwachs,
formen im Kopf Bilder vom sommerlichen Voyeurismus am Kiesloch, hören
das Zirpen der Grillen... Ohne erhobenen Zeigefinger hält Brun
in „Fritz, die Schnecke“ in unspektakulären Worten
ein Plädoyer für die Menschenwürde und Individualität.
Ganz sacht klingt in „Scheue Pferde“ die Mahnung an, die
Erde nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Er stellt sich und sein
Leben als „Teil eines großen Ganzen dar“, erd- und
naturverbunden, wie er es in Montana bei den Indianern erfahren hat...
Und er hat das Selbstbewusstsein, nicht nur frühe Freundinnen als
“verblühende Rosen“ bezeichnen zu dürfen, sondern
über den eigenen „veränderten Körperbau“
zu spötteln. Es ist Bruns Kunst, Inhalte so zu formulieren, dass
sich die meisten in ihnen wiederfinden...“
Darmstädter Echo, 16.11.2000
Tolles Konzert mit Hans-Werner Brun
„Appetithäppchen für jeden Geschmack“ servierte
Hans-Werner Brun seinen zahlreichen Zuhörern bei den Konzerten
am vergangenen Wochenende... Raffiniert leitete der Songpoet Brun zu
den unterschiedlichsten Themenbereichen über, meist augenzwinkernd,
auf leichte, vertraute Art erzählend. Man fühlte sich angesprochen,
erkannte sich oder Lebenssituationen wieder, konnte sich mit vielen
Empfindungen identifizieren. Kurzes Resumé der Besucher: Ein
gelungener Abend, warm und angenehm und einfach für jeden etwas
dabei. Bleibt die Hoffnung auf weitere Leckerbissen dieser Art.“
Ried Information, 15.11.2000
Ein starkes Stück
„...Ein starkes Stück brachten die Orgelpfeifen und Hans-Werner
Brun am vergangenen Wochenende auf die Bühne... Eine reife Theaterproduktion,
schauspielerisch überzeugend und zuweilen von spannungsvoller Dichte
zog die Zuschauer ebenso in Bann, wie die einfühlsamen Texte und
Lieder des Songpoeten Brun, die dieser dem Stück auf den Leib geschrieben
hatte. „Die Nächte der Schwestern Bronte“ wahrhaft
kein leichter Theaterstoff, tief berührend, besinnlich bis bedrückend,
aber auch durchsetzt mit lebensfrohen, heiteren Momenten forderte die
Spielerinnen heraus. Die drei Schwestern... spielten in dem biographischen
Stück ihre Lebensgeschichte und machten ihre Vereinsamung und die
Enge und Stille in dem abgelegenen Pfarrhaus für das Publikum greifbar.
Hans-Werner Brun fing diese emotionalen Empfindungen gekonnt auf und
brachte sie mit eingängigen Melodien und berührenden Texten
auf den Punkt...“
Gernsheimer-Biebesheimer Wochenpost, 10.11.2000
Hans-Werner Brun begeisterte Publikum
„...Lieder wie: “Die Hose sin eng“, beschäftigen
sich mehr mit den Schwierigkeiten des Alltags. „Zum Telefon“
ist ein schwungvolles und empfindsames Liebeslied... Das Publikum war
begeistert und nach mehreren Zugaben beendete Brun das Konzert...“
Ried Information, 15.12.1999